Mitglieder stellen sich vor
Initiative Internationales Kulturzentrum
Eine Vahrenheider Initiativaktion
20.01.
Einladung zum Kurdistan-Vernetzungstreffen für Hannover
Präsentiert von: NAV-DEM Hannover e. V.
14 Uhr
Eintritt: frei
NAV-DEM
Demokratisches Gesellschaftszentrum der Kurdinnen und Kurden in Hannover e.V.
Königsworther Str. 2
30167 Hannover

Liebe Freund*innen,
als Dachstrukturen der kurdischen Gesellschaft in Hannover arbeiten wir mit vielen verschiedenen Organisationen, Initiativen und Personen rund um die kurdische Frage und gemeinsame politische, soziale oder weltanschauliche Vorstellungen zusammen. Viele Anfragen und Projekte werden an uns herangetragen und wir versuchen, uns in die meisten von ihnen mit unseren Vorschlägen einzubringen und zu ihrem Gelingen beizutragen. So entstanden bereits Kampagnen, Austauschprojekte, Freundeskreise, Bündnisse, diverse Veranstaltungen und Aktionen etc.
Darüber freuen wir uns sehr!
Wir wollen diese bereits entstandene Vielfalt sichtbar machen, ihre Akteur*innen zusammenbringen und entstehende Synergieeffekte für alle Beteiligten gewinnbringend nutzen.
Dazu möchten wir euch zu einem Kurdistan-Vernetzungstreffen einladen:
20.01.2018, 14.00 bis 17.00 Uhr, NAV-DEM Hannover (Königsworther Str. 2, 3. Stock)
Wir möchten gerne nochmal unsere eigenen Strukturen und Projekte der nächsten Monate kurz (!) vorstellen und auch bestehenden Kampagnen, Freundeskreisen oder Gruppen, die zu Kurdistan arbeiten, die Möglichkeit dazu geben.
Des Weiteren wollen wir gemeinsam Ideen sammeln und brainstormen, ob eine Vernetzung uns in unseren jeweiligen Situationen voranbringt und was wir dazu brauchen. In diesem Sinne möchten wir euch das konkrete Projekt eines regelmäßigen offenen Raumes vorschlagen, zu dem wir nach einigen Gesprächen ein Konzept unter dem Arbeitstitel "Café Kurdistan" geschrieben haben. Den Konzeptvorschlag findet ihr nachstehend.
Zu dem Vernetzungstreffen seid ihr herzlich eingeladen. Bitte leitet diese Einladung auch an alle solidarischen Interessierten ein, damit wir ein breites Treffen werden.
Auch wenn ihr euch selbst noch nicht in der Idee des Café Kurdistan wiederfindet, solltet ihr zum Treffen kommen, denn dieses Thema soll nur einen Teil des Treffens einnehmen und genug Raum für weiteren Austausch und Vernetzung lassen. Bringt eure Ideen und Vorschläge mit, aber gerne auch eigene Planungen und Kritiken, die ihr teilen möchtet.
Wir wünschen Euch allen erholsame und friedliche Feiertage und ein erfolgreiches Jahr 2018!
Solidarische Grüße,
NAV-DEM Hannover
Frauenrat Ronahî
YXK Hannover

Café Kurdistan*
* Arbeitstitel
- Konzeptvorschlag und Einladung -
NAV-DEM Hannover / Frauenrat Ronahî / YXK Hannover
Dezember 2017
Warum ein Café Kurdistan?
Als NAV-DEM Hannover, Frauenrat Ronahî und YXK Hannover versuchen wir einerseits die kurdische Gesellschaft in Hannover zu organisieren und ihre politische, soziale und kulturelle Partizipation an unseren Projekten und der hannoverschen Gesellschaft allgemein zu stärken. Darüber hinaus wollen wir auch mit denjenigen Gruppen und Menschen zusammenarbeiten und im Austausch stehen, mit denen wir gemeinsame politische, soziale oder weltanschauliche Vorstellungen teilen. Daher werden wir häufig und eingehend von anderen Gruppen und Aktivist*innen angesprochen, ob wir nicht mit ihnen gemeinsame Veranstaltungen, Projekte oder Aktionen durchführen wollen. So entstanden bereits Kampagnen, Austauschprojekte, Freundeskreise, Bündnisse etc. Darüber freuen wir uns sehr!
Aber meist laden wir uns gegenseitig zu unseren jeweiligen Arbeiten ein, wobei ein kontinuierlicher Austausch und eine fortwährende Annäherung oft auf der Strecke des Alltags bleibt. Dies ist eine Realität, die nicht nur uns als Strukturen der kurdischen Bewegung betrifft, sondern – so behaupten wir – mehr oder weniger auch andere soziale, kulturelle und politische Initiativen.
Darum möchten wir einen offenen und regelmäßigen Rahmen schaffen, um einen kontinuierlichen
Austausch zu organisieren zwischen verschiedenen Aktivist*innen und Gruppen, die im weitesten Sinne zu Kurdistan arbeiten oder sich für diese Arbeiten interessieren, und eine längerfristige Vernetzung untereinander fördern. Wir wollen aber nicht nur nach „Innen“ wirken und diejenigen ansprechen, mit denen wir eh schon in Kontakt stehen, sondern auch über ein gemeinsames Label nach „Außen“ wirken und ansprechbar sein. Die Idee des Café Kurdistan stellen wir mit diesem Konzeptvorschlag und in einem gemeinsamen Treffen (siehe unten) zur Diskussion.

Welcher Ansatz? Welche Ausrichtung?
Die Auseinandersetzung mit politischen Inhalten kann mit einem sozialen Zusammenkommen und kulturellen Austausch verbunden werden. Dazu bietet es sich an, verschiedene Inhalte aufzugreifen und durch unterschiedliche Formen aufzubereiten: vom Filmabend über den klassischen Polit-Vortrag bis hin zum Tanz-Workshop oder der Dia-Show mit Reisebericht. Der inhaltliche Input kann mit der Atmosphäre eines Cafés verbunden werden, also gemeinsamem Essen und Trinken sowie Austausch im persönlichen, aber offenen Rahmen. Dieser Rahmen sollte möglichst einladend gestaltet werden, um Interessierte anzusprechen, die es bisher nicht in unser Jugendzentrum, unsere Kneipe im Wohnprojekt
oder unser Gesellschaftszentrum geschafft haben.
Ob das Café „nur“ Kurdistan-Bezug haben soll oder direkt eine breite internationalistische Ausrichtung, das soll gemeinsam diskutiert und beschlossen werden. Für beide Ausrichtungen gibt es gute Argumente, aber abhängen wird die Entscheidung von denjenigen, die sich in die Entwicklung und Realisierung der Idee einbringen. Auch der Titel steht zur Debatte; „Café Kurdistan“ ist nur ein Arbeitstitel und Vorschlag unsererseits. Ohnehin kann sich die Ausrichtung mit der Zeit verändern und wird von uns Allen gemeinsam nach basisdemokratischen Grundsätzen bestimmt.

Wie den Rahmen gestalten?
Um eine gewisse Regelmäßigkeit zu schaffen, kann das Café einmal im Monat an einem festen Tag stattfinden (z.B. am vierten Donnerstag im Monat). Die einzelnen Termine können jeweils von unterschiedlichen Gruppen und Aktivist*innen vorbereitet werden, die an den anderen Terminen als Besucher*innen teilnehmen. Das können bestehende Strukturen oder Gruppen sein, die ihre Themen und eigenen Aktionen in den gemeinsamen Raum tragen, sodass darüber ein Austausch stattfindet. Es kann
aber auch die Möglichkeit geschaffen werden, dass sich nur für einzelne Termine Interessierte oder mehrere Gruppen zusammenfinden und einen Termin gemeinsam vorbereiten. Die einzelnen Termine können an unterschiedlichen Orten stattfinden, um verschiedene Kreise anzusprechen und sich gegenseitig „zuhause“ zu besuchen und besser kennenzulernen. Durch rotierende Verantwortlichkeiten und Räume sollen die Aktivist*innen und bestehenden Strukturen nicht zusätzlich zu ihren bereits laufenden Arbeiten belastet werden. Die konkrete Vorbereitung der Termine kann verantwortlich übernommen werden. Das Café kann sich von Termin zu Termin tragen, ohne weitere gemeinsame Orga-Treffen für die jeweiligen Termine. Ein besonderes Treffen, um das gemeinsame Projekt und die
Zusammenarbeit zu reflektieren und weiterzuentwickeln, kann in größeren Abständen (z.B.
alle sechs Monate) stattfinden.

Über Hannover hinaus denken/wirken?
Die Idee des Café-Formats ist nicht neu und wird in verschiedenen Kontexten und Orten umgesetzt. Auch zum Thema Kurdistan finden in anderen Städten wie Hamburg, Berlin oder Bielefeld bereits Cafés statt, die sich in ihrem Format bewährt haben. Andere Städte wie Celle haben Interesse und könnten sich eine Vernetzung und gegenseitige Unterstützung bei der Planung und Durchführung des Cafés vorstellen. Solche Chancen des gegenseitigen Lernens möchten wir im Hinterkopf behalten oder bereits in unsere eigenen Planungen mit aufnehmen.

Wie weiter?
Wir würden uns freuen, wenn ihr die Idee des Café Kurdistan in euren Zusammenhängen diskutieren und an Interessierte herantragen würdet. Als NAV-DEM Hannover, Frauenrat Ronahî und YXK Hannover laden wir zu einem hannoverschen Kurdistan-Vernetzungstreffen ein, in dem wir die Idee das erste Mal mit Interessierten diskutieren wollen (20.01.2018, 14.00 bis 17.00 Uhr, NAV-DEM Hannover, Königsworther Str. 2). Die Diskussion soll offen und gemeinsam geführt werden, um ein gemeinsames Projekt zu entwickeln. Dieser Konzeptvorschlag ist nur eine Diskussionsgrundlage. Für den Start des Cafés sollten wir uns die nötige Zeit lassen und uns nicht selbst unter Druck setzen. Wenn ihr es nicht zum 20.01.2018 schafft, heißt das nicht, dass ihr eure Ideen nicht einbringen oder später einsteigen könnt. Wir rechnen mit einer ausreichenden Vorlaufzeit bis zum ersten Termin voraussichtlich im April 2018. Solltet ihr es nicht zum Vernetzungstreffen schaffen oder jetzt schon Anregungen, Kritiken oder Nachfragen haben, könnt ihr uns wie immer über Email oder persönlich erreichen (nav-dem_hannover@posteo.de).

Nicole Okoye ist verantwortliche Fachpromoterin Migration & Entwicklung / Fluchtursachen beim Afrikanischen Dachverband Nord.
09.01.2018
Seit August 2017 ist der Afrikanische Dachverband Norddeutschland e.V. (ADV Nord e.V.) Träger der Fachstelle Migration und Entwicklung / Fluchtursachen im bundesweiten „Eine Welt-Promotor*Innen-Programm“. Nicole Okoye, die neue Fachpromotorin beim ADV Nord e.V., setzt sich für das Empowerment und für die Qualifizierung von Migrantenselbstorganisationen (MSO) in Niedersachsen ein. Zudem beschäftigt sich Fachstelle insbesondere mit dem Thema Fluchtursachen. Sie können sich gerne an die Fachpromotorin wenden, wenn Sie:
• sich mit den Themen Flucht, Fluchtursachen und Migration beschäftigen (möchten)
• sich als migrantische Organisation Unterstützung oder Beratung wünschen (Fördermöglichkeiten, Projektanträge, Vernetzung)
• eine Kooperationsidee zu den Themen Migration, Entwicklung und Fluchtursachen haben
• Veranstaltungen zu Migration, Flucht, Diaspora, Entwicklung oder Empowerment planen (möchten)

Kontakt:
Nicole Okoye
Fachpromotorin "Migration & Entwicklung / Fluchtursachen"
ADV Nord e.V.
nicole.okoye@adv-nord.org
Kurz vor Weihnachten 2017 startet erneut ein LKW mit Hilfsgütern für KurdInnen Richtung Irak
18.12.2017
"Wir haben heute diesen LKW aufgeladen, den kann man morgen um 9 Uhr beim Zollamt Hannover sehen," schreibt Abdul Hamid Khalil vom Deutsch-Kurdischen Hilfsverein Azadi am 17.12.2017. Die Spenden werden in den Nord-Irak geliefert. Die Männer von Azadi haben am vergangenen Wochenende in der Mecklenheidestraße (Hannover-Vinnhorst) die Ladefläche mit Hilfspaketen beladen. Darin enthalten sind Bekleidung, Schulbücher und andere Materialien für Kinder, aber auch Rollstühle. Es handelt sich um den 11. Transport, den der hannoversche Verein in die Kurdenregion organisiert.
Zwei sehenswerte Ausstellungen im Freizeitheim Vahrenwald vom 18. Dezember 2017 bis zum 9. Februar 2018
14.12.2017
Ausstellung: Galway Kutter – Foto-Grafik
Im Jahr 2015 entdeckte Katrin Härtel einen alten Kutter an der irischen Westküste. In ihren Bildern beschäftigt sich die Grafikdesignerin mit der Frage, was passiert, wenn der Mensch aufhört, seine Energie einzubringen, weil er keinen Wert mehr schöpft. Anstelle der Schiffsbesatzung übernehmen Wind, Wasser und Sonne das Steuer. Ein Zersetzungsprozess beginnt. Durch ihre Arbeit stellt sie dem offensichtlichen Verfall etwas entgegen. Sie greift ein, fixiert den Zustand, unterbricht und verändert den ursprünglichen Prozess.
Dauer der Ausstellung: 18.12.17 bis 9.2.18
(Foto: Katrin Härtel)
04.12.2017
Gefördert von Landeshauptstadt Hannover und Lotto-Sport-Stiftung bietet die Ezidische Akademie erneut eine gezielte Förderung Geflüchteter an.
"Viele derer, die in Deutschland derzeit Zuflucht suchen, sind Eziden, darunter viele Familien mit Kindern. Sie treffen hier auf eine gut integrierte ezidische Gemeinde. Die Asylverfahren von Eziden enden meist mit einer Anerkennung. Nur die schnelle Integration ist der Ansatz, um die Zufluchtsuchenden auf wirtschaftlich selbstständige Beine zu stellen und um präventiv gesellschaftlichen Konflikten entgegenzuwirken.
Hier möchte die Ezidische Akademie e.V. als Migrantenorganisation mit sehr guten Zugangsmöglichkeiten zur Zielgruppe, der Stadt Hannover mit folgenden Angeboten unterstützend zur Seite stehen:
- Aufklärung über die Rechte und Pflichten auf dem deutschen Arbeitsmarkt
- Begleitung und Hilfe bei der Anerkennung der ausländischen Qualifikationen
- Vermittlung von Sprach- und Schreibkursen
- Unterstützung bei der Arbeitssuche und bei der erste Kontaktaufnahme mit dem Arbeitgeber
- Erstellen von Bewerbungen mit Lebenslauf und Motivation
- Coaching für das Bewerbungsgespräch
- Computerkurse für den Umgang mit Word, Excel, Bildbearbeitung und neuen Medien
- Förderung der gegenseitigen interkulturellen Kompetenzen von Arbeitgebern und Arbeitnehmern."
Das Angebot gilt ab dem 01.09.2017. Mehr Infos dazu können über info@ezidak.de erfragt werden.
Unter dieser Mailadresse kann auch ZEA - die Zeitschrift der Ezidischen Akademie - bestellt werden. Unlängst ist die 16. Ausgabe erschienen!

MiSO e. V.
Im Fokus des Abends am 30. November 2017 bei Kargah standen die Länder Sudan, Syrien, Türkei und Venezuela.
01.12.2017
"Menschenrechte weltweit": Eine Veranstaltung des MiSO-Netzwerks im Rahmen des des Bündnisses zum Tag der Menschenrechte 2017. Zu Beginn erinnerte MiSO-Geschäftsführer Jan-Egil Gubenis an die vorangegangene Veranstaltung vor genau einem Jahr. Damals war es um den Iran, Türkisch-Kurdistan, die Ukraine und Vietnam gegangen. Diesmal wurde die Menschenrechtslage im Sudan, in Syrien, der Türkei und Venezuela erörtert.
25.01.
Die Aktivität heute: Klettern gehen
Präsentiert von: kargah e. V.
17 Uhr
Eintritt: frei; Anmeldung erforderlich
kargah-Café
Zur Bettfedernfabrik 1
30451 Hannover
26.01.
Ein Projekt für Frauen und Mädchen.
Präsentiert von: FZH Vahrenwald
16 Uhr
Eintritt: frei
Freizeitheim Vahrenwald
Vahrenwalder Str. 92
30165 Hannover
© Foto: Cornelia Scholz
26.01.
Gemeinschaftsausstellung des Kopflos-Atelier e. V.
Präsentiert von: FAUST e. V.
18 Uhr
Eintritt: frei
Kulturzentrum Faust
Zinsser-Halle, 2.OG
Zur Bettfedernfabrik 3
30451 Hannover
MiSO e. V.
29.01.
Seminar mit Beratungs- und Fragestunde zum neuen Projekt
Präsentiert von: MiSO e. V.
10:30 Uhr
Eintritt: frei, Anmeldung erbeten
MiSO
Mengendamm 12
30177 Hannover-List
© Foto: Ralf Kopka
08.02.
Ein Gespräch über Bilder, persönliche Einsichten und gesellschaftliche Themen
Präsentiert von: kargah e. V.
19 Uhr
Eintritt: frei
kargah e. V.
Zur Bettfedernfabrik 1
30451 Hannover
09.02.
Offene Sprechstunde für Menschen mit spanischsprachiger Herkunft
Präsentiert von: Casa Latina e. V.
10:30 bis 13 Uhr
Eintritt: frei
Freizeitheim Linden
Windheimstraße 4
30451 Hannover
14.02.
Vortrag von Prof. Dr. Elizabeta Jonuz in der Veranstaltungsreihe "Rassismus gegen Sinti und Roma"
Präsentiert von: kargah e. V.
19 Uhr
Eintritt: frei
kargah e. V.
Zur Bettfedernfabrik 1
30451 Hannover
MiSO e. V.
16.02.
Präsentiert von: MiSO e. V.
15:30 Uhr
Ort wird noch bestimmt
21.02.
Ideensammlung für gemeinsame Aktivitäten
Präsentiert von: Casa Latina e. V.
19:30 Uhr
Eintritt: frei
Freizeitheim Linden
Windheimstraße 4
30451 Hannover
22.02.
kargah lädt am letzten Tag der Ausstellung zu einem Meinungsaustausch über das Kunstprojekt ein
Präsentiert von: kargah e. V.
19 Uhr
Eintritt: frei
kargah
Zur Bettfedernfabrik 1
30451 Hannover
© Foto: Hannes Henkelmann
23.02.
Über 300 Reisende nahmen an der Freundschafts- und Friedensfahrt Druschba teil...
Präsentiert von: FZH Vahrenwald
18 Uhr
Eintritt: frei
Freizeitheim Vahrenwald
Vahrenwalder Str. 92
30165 Hannover
© Foto: Tolstoi e.V.
25.02.
Im Rahmen des Deutsch-Russischen Kulturfrühlings ...
Präsentiert von: Tolstoi e. V. Hannover
15 Uhr
Freizeitheim Vahrenwald
Vahrenwalder Str. 92
30165 Hannover
© Foto: Bernd Ellerbrock
01.03.
Wie ein blaues Band zieht sich die längste künstliche Wasserstraße Deutschlands 325 Kilometer durch die norddeutsche Tiefebene: der Mittellandkanal.
Präsentiert von: FZH Vahrenwald
18:30 Uhr
Eintritt: 5 €, mit Hannover-Aktiv-Pass 2,50 €
Freizeitheim Vahrenwald
Vahrenwalder Str. 92
30165 Hannover
MiSO e. V.
16.03.
Präsentiert von: MiSO e. V.
15:30 Uhr
Ort wird noch bekannt gegeben
MiSO e. V.
06.04.
u.a. mit Neuwahlen des Vorstands, die alle 2 Jahre stattfinden
Präsentiert von: MiSO e. V.
16 - 19 Uhr
Eintritt: frei für MiSO-Mitglieder
steht noch nicht fest
MiSO e. V.
17.08.



Präsentiert von: MiSO e. V.
Anreise: Fr. 17.8.2018 14.00 Uhr Abreise: Sa. 18.8.2018 16.30 Uhr
Eintritt: frei, für MiSO-Mitglieder
Sonnenberg-Kreis e.V.
Clausthaler Str. 11
37444 St. Andreasberg

© 2018 MiSO-Netzwerk Hannover e. V.